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DO goes Black

Salongespräche


Salongespräche

Die Idee der Salongespräche ist es einen Einblick in Arbeitsweisen, Gedanken, Visionen und Hoffnungen internationaler Schwarzer Künstler*innen und deutscher Schwarzer Künstler*innen zu bekommen. Dieser Einblick wird unterstützt durch Ausschnitte aus ihrem Kunstschaffen. Moderiert werden die Salongespräche, von der im Ruhrgebiet sozialisierten und mittlerweile in New York ansässigen Tänzerin, Choreographin und Kuratorin Oxana Chi.

1. Salongespräch zum Thema „May Ayim, Schwester und Inspirationsquelle“

Am 05.05.2021, lädt Oxana Chi Dr. Layla Zami, Poetin, Akademikerin und Musikerin aus Brooklyn und Paris, sowie Stefanie-Lahya Aukongo, Autorin und Kuratorin aus Berlin zum ersten Salongespräch ein. Auch mit dabei: Maélys Dja, Musikerin und Künstlerin aus New York.

oxanachi.de
laylazami.net
stefanie-lahya.de
www.lovetransmissions.net

2. Salongespräch zum Thema „Empowern, erinnern und Geschichte selbst bestimmen“

Am 10.10.2021, lädt Oxana Chi Nia Shand (Tänzerin) und Ness White (Poetin) aus New York und Andre Daughtry, Filmemacherin aus New York ein.

oxanachi.de
niaandness.com
andredaughtrystudio.com

Nia Shand und Ness White und Oxana Chi auf Instagram.

3. Salongespräch zum Thema „Every Month is Black Women Power Month“

Am Sonntag, den 09.01.2022, lädt Oxana Chi zum nächsten Salon zum Thema „Every Month is Black Women Power Month“ ein. Als Gäst*innen begrüßt sie Chima Ugwuoke, Kuratorin und Aktivistin aus Berlin, Zari Harat, Malerin aus Hamburg und den USA sowie Clarisse Akouala, Textil-Künstlerin und Bildhauerin aus Dortmund und Congo.

Chima Ugwuoke
https://ballhausnaunynstrasse.de/person/chima_ugwuoke/

in-vision.org
https://www.instagram.com/invision_festival/
maywords.org
https://www.instagram.com/audre.am/


Zari Harat
https://www.saatchiart.com/account/profile/1076907
zariharat.com

http://zariharat.com/
zariharat@mac.com


Clarisse Akouala
https://www.dortmunder-kunstverein.de/de/Veranstaltungen/2021/2021/Workshop-Clarisse-Akouala—Fiktive-Flaggen.htm

Mehr Infos gibt es auf Instagram unter dem #dortmundgoesblack oder folgt Dortmund Goes Black oder Oxana Chi!

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DO goes black

Im Rahmen des Black History Month soll ein Jahr lang zwölf Künstler*innen sowie Akteur*innen der Stadt die Plattform geboten werden, ihr kreatives und künstlerisches Schaffen zu zeigen. Was inspiriert und beschäftigt dich? Woran möchtest du erinnern oder gar nicht erinnern? Was sollte nicht in Vergessenheit geraten? Wie sieht für dich Schwarze Zukunft aus? Oder worüber würdest du reden, wenn es nicht um dein Schwarzsein ginge?
Unter dem Motto: ,,There are black people in the future“, einem Zitat von Alisha B. Wormsley, soll eine Reihe an Erzählungen, Performances, Präsentationen, Lectures, Workshops von Akteur*innen aus (oder mit Verbindung zu) Dortmund und Ruhrgebiet präsentiert werden.

Zu diesem Anlass haben sich das Schauspiel Dortmund, das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln, das Dietrich-Keuning-Haus und der Dortmunder Kunstverein zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um unter der Projektleitung von Julia Wissert und Megha Kono-Patel gemeinsam eine Plattform für Schwarze Perspektiven zu bieten.
Im Rahmen der Diskussion um Möglichkeiten der Gestaltung eines Black History Month in Dortmund, sind wir an den Punkt gekommen zu fragen: Und warum liegt der Fokus nur in diesem Monat auf Schwarzen Künstler*innen/Kulturschaffenden? Warum ein Monat? Weshalb nicht das ganze Jahr? Deshalb möchten wir mit Schwarzen Künstler*innen/Kulturschaffenden/Kurator*innen ein ganzjähriges Format entwickeln, um erste Impulse einer selbstverständlichen Praxis zu setzen, welche unabhängig vom Black History Month langfristig gedacht wird.