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DO goes Black

Salongespräche



Am 05.05.2021 von 19:30 – 21:00 Uhr wird Oxana Chi im Rahmen von Dortmund goes Black das erste ihrer drei kuratierten Salongespräche führen.

Die Idee der Salongespräche ist es einen Einblick in Arbeitsweisen, Gedanken, Visionen und Hoffnungen internationaler Schwarzer Künstler*innen und deutscher Schwarzer Künstler*innen zu bekommen. Dieser Einblick wird unterstützt durch Ausschnitte aus ihrem Kunstschaffen. Moderiert werden die Salongespräche, von der im Ruhrgebiet sozialisierten und mittlerweile in New York ansässigen Tänzerin, Choreographin und Kuratorin Oxana Chi.



Die Links zu den Gesprächs-Plattformen werden spätestens 5 Minuten vor Veranstaltungsbeginn unter der dem jeweiligen Programmpunkt auf dieser Seite veröffentlicht – auch ohne vorherige Anmeldung.


1. Salongespräch zum Thema „May Ayim, Schwester und Inspirationsquelle“

Am 05.05.2021, lädt Oxana Chi Dr. Layla Zami, Poetin, Akademikerin und Musikerin aus Brooklyn und Paris, sowie Stefanie-Lahya Aukongo, Autorin und Kuratorin aus Berlin zum ersten Salongespräch ein. Auch mit dabei: Maélys Dja, Musikerin und Künstlerin aus New York.

oxanachi.de
laylazami.net
stefanie-lahya.de
www.lovetransmissions.net



2. Salongespräch zum Thema „Empowern, erinnern und Geschichte selbst bestimmen“

Am 10.10.2021, lädt Oxana Chi Nia Shand und Ness White, Tänzerinnen und Poetinnen aus New York und Andre Daughtry, Filmemacher aus New York ein.

oxanachi.de
niaandness.com
andredaughtrystudio.com



3. Salongespräch zum Thema „Every month is Black Women Power Month“

Am 09.01.2022, lädt Oxana Chi Maélys Dja, Musikerin und Performance Künstlerin aus New York und Korina Isler, Malerin und Schriftstellerin aus Washington DC ein.

oxanachi.de
colescreations.art/my-story
www.lovetransmissions.net





Mehr Infos gibt es über Social Media unter dem #dortmundgoesblack oder folgt dem Instagram-Kanal von Dortmund Goes Black oder Oxana Chi!

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DO goes Black

DO goes black

Im Rahmen des Black History Month soll ein Jahr lang zwölf Künstler*innen sowie Akteur*innen der Stadt die Plattform geboten werden, ihr kreatives und künstlerisches Schaffen zu zeigen. Was inspiriert und beschäftigt dich? Woran möchtest du erinnern oder gar nicht erinnern? Was sollte nicht in Vergessenheit geraten? Wie sieht für dich Schwarze Zukunft aus? Oder worüber würdest du reden, wenn es nicht um dein Schwarzsein ginge?
Unter dem Motto: ,,There are black people in the future“, einem Zitat von Alisha B. Wormsley, soll eine Reihe an Erzählungen, Performances, Präsentationen, Lectures, Workshops von Akteur*innen aus (oder mit Verbindung zu) Dortmund und Ruhrgebiet präsentiert werden.

Zu diesem Anlass haben sich das Schauspiel Dortmund, das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln, das Dietrich-Keuning-Haus und der Dortmunder Kunstverein zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um unter der Projektleitung von Julia Wissert und Megha Kono-Patel gemeinsam eine Plattform für Schwarze Perspektiven zu bieten.
Im Rahmen der Diskussion um Möglichkeiten der Gestaltung eines Black History Month in Dortmund, sind wir an den Punkt gekommen zu fragen: Und warum liegt der Fokus nur in diesem Monat auf Schwarzen Künstler*innen/Kulturschaffenden? Warum ein Monat? Weshalb nicht das ganze Jahr? Deshalb möchten wir mit Schwarzen Künstler*innen/Kulturschaffenden/Kurator*innen ein ganzjähriges Format entwickeln, um erste Impulse einer selbstverständlichen Praxis zu setzen, welche unabhängig vom Black History Month langfristig gedacht wird.