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Spielzeit 2021/22

THE HEAD IN THE DOOR


THE HEAD IN THE DOOR

oder Das Vaudeville der Verzweiflung

„Was ist mit mir geschehen?“ dachte Gregor Samsa als er eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte und sich in ein ungeheures Ungeziefer verwandelt hatte. „Wie wäre es, wenn ich noch ein wenig weiterschliefe und alle Narrheiten vergäße.“

Kein schlechter Plan. Wer hat sich das noch nicht gewünscht? Einfach liegenbleiben, nichts tun. Den Chef vergessen, die Kolleg*innen und die To-Do Listen. Nicht mehr funktionieren, nicht mehr erfüllen, was alle erwarten. Oder was wir von uns selbst erwarten. Und während wir noch darüber nachdenken, klopft es an der Tür und jemand ruft: „Beeil dich. Du kommst zu spät.“ Und das Klopfen wird lauter und lauter je länger wie liegenbleiben. Die Stimmen vor der Tür werden fordernder: „Wenn das alle täten, einfach liegenbleiben. Wo kommen wir denn da hin?“

Wohin kommen wir? Und wohin wollen wir? Und warum müssen wir immer etwas tun, kreativ sein, glücklich sein, uns selbst verwirklichen. Wer sagt das eigentlich und was wäre, wenn wir nichts mehr tun? Und wer ist eigentlich das Ungeziefer im Raum? Aus diesen Fragen entwickelt Milan Peschel zusammen mit dem Ensemble eine absurde Klipp-Klapp Komödie, die mit viel Action und Bewegung die Lust am Stillstand untersucht.

Diese Produktion ist interessant für diejenigen, die diese

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Premiere 29.01.2021 im Schauspielhaus
Termine: folgen
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Besetzung

Regie Milan Peschel
Bühne Magdalena Musial
Kostüm Nicole Timm
Licht Henning Streck
Dramaturgie Sabine Reich

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