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Mädchenschule


Mädchenschule

von Nona Fernández • Deutschsprachige Erstaufführung • Deutsch von Friederike von Criegern

Nona Fernández hat ein Stück geschrieben, das Vergangenheit und Gegenwart zu einem faszinierenden und vielschichtigen Spiel verbindet. Denn eines Tages tauchen in der Mädchenschule vier Schülerinnen auf, die den Physiklehrer vor unlösbare Rätsel stellen. Sie wissen nicht, was ein Handy ist und eine von ihnen spricht kein Wort, doch die Proteste auf der Straßen sind ihnen sehr vertraut. Anna Tenti inszeniert die Deutsche Erstaufführung dieses Stückes.

Diese Produktion ist interessant für diejenigen, die diese

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coming soon

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Tickets & Termine

Premiere: 15.10.2021 20Uhr im Studio
Termine: 20.10., 21.10., 27.10.2021 20Uhr, 31.10.2021 18Uhr, 06.11. und 17.11.2021 20Uhr
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Besetzung

Lehrer Alexander Darkow
Maldonado Nika Mišković
Riquelme Valentina Schüler
Fuenzalia Linus Ebner
Der Gealterte Junge Ensemble

Regie Anna Tenti
Bühne Christiane Thomas
Kostüme & Videokonzept Lena Kremer
Musik Andreas Niegl
Video Tobias Hoeft
Licht Stefan Gimbel
Ton N.N.
Dramaturgie Sabine Reich
Regieassistenz Christian Feras Kaddoura
Kostümassistenz Ksenia Sobotovych
Inspizienz Jutta Maas
Soufflage Ruth Ziegler

Backstage

Dokumentation
Dokumentation


Sentido (en) Común – ein Dokumentarfilm über die Revolte in Chile

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Früchte des Zorns


Früchte des Zorns

nach dem Roman von John Steinbeck

Einfach losziehen, ins Autos setzen und losfahren, die Route 66, quer durch Amerika, die Landschaft und die Weite genießen – wer hat davon noch nicht geträumt? Unzählige Filme, Road-Movies, erzählen davon und nehmen uns mit auf die Straßen der USA. Aber was passiert, wenn diese Reise nicht Freiheit und Abenteuer verspricht, sondern der letzte Ausweg ist? Wenn nichts mehr bleibt, wenn die Familie alles verloren hat – Arbeit, Geld, Hoffnung; wenn alles verkauft ist – Land, Haus, Möbel, Geschirr, Bücher; dann steigen sie in den Truck und fahren los, nach Kalifornien. Und je weiter sie das Land durchqueren umso mehr lernen sie, warum sie arm sind und wer daran verdient. In den dreißiger Jahren schrieb John Steinbeck die Geschichte der Familie Joad, die nur eine von vielen Familien war, die um ihr überleben kämpfte. Der aktuelle Film Nomadland von Chloé Zhao erzählt eine sehr ähnliche Geschichte aus dem Leben derer, die unterwegs sind.

Milan Peschel und das Ensemble bringen diesen Roman nicht als Nacherzählung auf die Bühne, sondern konzentrieren auf die Momente, in denen Tom Joad und seine Familie begreifen, wie die Dinge zusammenhängen und wie sie sich wehren können gegen Ungerechtigkeit und Ausbeutung. Es ist auch ein Weg in die Freiheit, aber es ist nicht die Freiheit, die auf den Werbetafeln versprochen wird.

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Tickets & Termine

Premiere: 10.10.2021 18:00Uhr im Schauspielhaus
Termine: 23.10.2021 19:30Uhr, 24.10.2021 18Uhr und 05.11.2021 19:30Uhr
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Besetzung

Mit Anton AndreewAlexander DarkowLinda ElsnerBettina EngelhardtEkkehard FreyeAdi HrustemovićNika Mišković

Regie Milan Peschel
Bühne Nicole Timm
Kostüm Magdalena Musial
Dramaturgie Sabine Reich
Musik Karsten Riedel
Licht-Design Henning StreckSibylle Stuck
Ton Christoph WaßenbergGertfried Lammersdorf
Regieassistenz Ruven Bircks
Bühnenbildassistenz Christiane Thomas
Kostümassistenz Ksenia Sobotovych
Inspizienz Tilla Wienand
Soufflage Ruth Ziegler

Regiehospitanz Maria Babusch
Dramaturgieghospitanz Amelie Lopper

Backstage

Making off

Making off

Behind The Scenes: Früchte des Zorns

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europa verschwindet


europa verschwindet

Eine audiovisuelle Installation inspiriert von »europa flieht nach europa« von Miroslava Svolikova

Was verbinden wir mit dem Begriff „Europa“? Die EU? Den alljährlich stattfindenden Eurovision Song Contest? 
In der griechischen Mythologie wird die Königstochter Europa vom Göttervater Zeus – der dafür die Gestalt eines weißen Stiers annimmt über das Mittelmeer nach Kreta entführt. „Europa und der Stier“ stehen stellvertretend als Sinnbild in der Kunst, der Geschichte, den Erzählungen über die vermeintliche Identität des Kontinents Europa. Doch was, wenn alles anders gekommen wäre? Vielleicht nie stattgefunden hat? Oder sogar ganz andere Erzählungen, Bilder und Körper den Raum einnehmen würden?

Das Studio des Schauspiel Dortmund wird zu einer audio-visuellen Performance. Entstanden in der Auseinandersetzung mit Miroslava Svolikovas Stück europa flieht nach europa und inspiriert von der augenblicklichen Situation. Ein Diorama wird zum Möglichkeitsraum, zum Objekt der Suche: nach Motiven, Ideen und Entwürfen; wird ein Nachdenken über die Körper, die in Erscheinung treten und die, die man nicht sehen kann; ein Ort der gemeinsamen Anwesenheit und des Entdeckens der eigenen Bilder und Vorstellungen. Wer ist überhaupt vorstellbar? Wer wird gesehen und gehört? Und wer nicht?

europa verschwindet … ist eine Hinterfragung des Mythos, ist eine utopische Eurovision, ist Theater und Kunstinstallation und auch sinnliche Suche über ein Europa das nie war, nicht ist und vielleicht auch nie sein wird. 

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Premiere: 02.10.2012 20Uhr im Studio
Termine: 03.10. und 24.10.2021 18:30Uhr sowie 08.10., 09.10., 23.10., 25.11., 26.11.2021 jeweils 20Uhr
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Das Mrs. Dalloway Prinzip / 4.48 Psychose


Das Mrs. Dalloway Prinzip / 4.48 Psychose

»Mrs. Dalloway« nach Virginia Woolf & »4.48 Psychose« von Sarah Kane

Zwei Autorinnen, zwei Texte, ein Tag. Vergangenheit, Gegenwart und die mögliche Zukunft, die ineinander fallen.

Virginia Woolfs berühmter Roman Mrs. Dalloway vollzieht sich innerhalb eines einzigen Tages, bis in die Nacht hinein. Im Zentrum der Geschichte: Clarissa Dalloway, und Septimus Warren Smith, der junge Veteran, der die psychischen Folgen des Ersten Weltkrieges mit sich trägt. Mrs. Dalloway beschließt, dass sie die Blumen selber kaufen wird! Und dann? Dann vollzieht sich ein Tag voller kleiner und großer Ereignisse, die das eigene Leben  infrage stellen und die Entscheidungen der eigenen Geschichte aufblitzen lassen. 

Mehr als 70 Jahre später – nach Woolfs Roman – vollendet Sarah Kane ihr fünftes und letztes Stück: 4.48 Psychose. Kane beschreibt den klarsten und dunkelsten Moment der Nacht zum Morgen hin, indem sie Bilder, Zahlen, pathologische Berichte und poetische Assoziationen aufruft. Figuren, Zeit und Raum werden aufgelöst zu einem Rausch auf der Suche nach dem eigenen Ich. 

Selen Kara inszeniert erstmalig diesen Dialog zwischen Sarah Kane und Virginia Woolf.

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Premiere 25.09.2021 19:30Uhr im Schauspielhaus
Termine: 26.09.2021 18Uhr, 13.10., 14.10. und 13.11.2021 19:30Uhr
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Besetzung

Das Mrs. Dalloway Prinzip
nach Virginia Woolf
in einer Fassung von Selen Kara & Christopher-Fares Köhler
Erzählerin Linda Elsner
Clarissa Dalloway Bettina Engelhardt
Septimus Warren Smith Christopher Heisler
Richard Dalloway Adi Hrustemović
Dr. Holmes / Sir William Bradshaw Nika Mišković
Lucrezia Warren Smith Valentina SchülerAntje Prust
Peter Walsh Raphael Westermeier

4.48 Psychose
von Sarah Kane
Mit Linda ElsnerBettina EngelhardtChristopher HeislerAdi HrustemovićNika MiškovićValentina SchülerAntje PrustRaphael Westermeier

Regie Selen Kara
Musik Torsten Kindermann
Bühne Lydia Merkel
Kostüm Anna Maria Schories
Licht Sibylle Stuck
Ton Christoph WaßenbergGertfried Lammersdorf
Dramaturgie Christopher-Fares Köhler
Regieassistenz Ruven Bircks
Bühnenbildassistenz Christiane Thomas
Kostümassistenz René Neumann
Inspizienz Ralf Kubik
Soufflage Ruth Ziegler

Regiehospitanz Violetta Zwick

Backstage

Hoffnung in der Dunkelheit
Hoffnung in der Dunkelheit

von Christopher-Fares Köhler

Proben ohne Premiere
Proben ohne Premiere

WDR 5 Scala Bühne

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Faust


Faust

nach Johann Wolfgang von Goethe


Ein Gelehrter auf der Suche nach Erkenntnis. Eine junge Frau, deren Geschichte nie erzählt wird. Und ein Pakt mit dem Teufel, der sich mit der Schöpfung anlegt:
Goethes Faust über die Suche nach dem, was die „Welt im Innersten zusammenhält“, ist ein Text, der wie kaum ein anderer der Literaturgeschichte Erwartungen weckt. Aber wie erzählt man einen Klassiker, der schon tausend Mal erzählt, tausend Mal gelesen, tausend Mal auf die Bühne gebracht wurde? Was kann man heute noch mit dem Faust erzählen? Und was will man vielleicht nicht mehr oder zumindest anders erzählen?

In einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Stoff und seiner langen Rezeptionsgeschichte rückt Margarethe stärker in den Vordergrund, deren hartes Leben und tragisches Ende meist nur am Rande vorkommt. Faust wird zum Bildenden Künstler, der sich in seinem rauschhaften Schaffen den Göttern gleich wähnt und doch immer wieder auf sein irdisches Schicksal zurückgeworfen wird. Der Pakt mit dem Teufel wird zur logischen Schlussfolge seiner Suche nach dem Übernatürlichen. Mit Mephisto, dem gefallenen Engel, verbinden sich die verborgenen Kräfte einer beseelten Natur, nach denen Faust so verzweifelt sucht. Eine Gegen-Welt der Hexen, Kritter und ausgestoßenen Kreaturen, die sich gegen die gesellschaftliche Ordnung wendet.

Die Regisseurin und Bearbeiterin Mizgin Bilmen hat sich aufgrund künstlerischer Differenzen entschlossen, Ihren Namen im Zusammenhang mit der Faust-Inszenierung und Bearbeitung zurückzuziehen.

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Wiederaufnahme: 30.09.2021 19:30Uhr im Schauspielhaus
Termine: 01.10., 02.10.2021 19:30Uhr, 03.10.2021 18Uhr, 20.11.2021 19:30Uhr sowie 21.11.2021 18Uhr
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Besetzung

Faust Linus Ebner
Margarete Marlena Keil
Mephisto Antje Prust
Die Zwillinge Lola FuchsMervan Ürkmez

Inszenierung Julia WissertKirsten MöllerEnsemble
Bühne / Visual Arts Tobias Hoeft
Kostüm Alexandra Tivig
Musik / Chor Matthias Flake
Dramaturgie Kirsten Möller
Licht Stefan Gimbel
Ton Christoph Waßenberg
Regieassistenz Anna Tenti
Bühnenbildassistenz Christiane Thomas
Kostümassistenz Ksenia SobotovychMelina Hylla
Inspizienz Tilla Wienand
Soufflage Violetta Ziegler



Backstage

Die Welt (wieder) verhexen

Die Welt (wieder) verhexen

Die Welt, die Faust umgibt, ist magisch und voller Wunder


Ein digitaler Briefwechsel

Ein digitaler Briefwechsel

zwischen Kirsten Möller (Dramaturgin von “Faust”) und Silvia Federici

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Don't Call Me Angel

Don’t Call Me Angel

Ein Projekt im Rahmen von Dynamite Digital



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La Chemise Lacoste


La Chemise Lacoste

von Anne Lepper • Nominiert für den Heidelberger Stückemarkt 2021

Felix wird vom Staat auserwählt. Er darf dem „schlechten Leben“ den Rücken kehren und Balljunge beim Tennis werden. Von da will er sich hocharbeiten und Tennis-Star werden! Seine Eltern und Brüder muss er dafür hinter sich lassen. Das ist der Preis für das „bessere Leben“. Hat Felix also Glück gehabt? Weil er etwas Besonderes ist? Fakt ist: Er ist bereit für den Aufstieg und will es ganz nach oben schaffen. Doch wie funktioniert eigentlich dieses Tennis? Sind seine neuen Weggefährten Philipp und Tobi ihm wirklich gut gesonnen? Und was will eigentlich dieser Chor von ihm, der zwar nur aus Mädchen besteht, aber trotzdem nicht ruhig sein will?

Schnitt





Tennis-Star Sebastian feiert seine erste Party (bisher hatte er dafür leider keine Zeit). Aber irgendwie läuft alles nicht so, wie er sich das vorgestellt hat. Obwohl er Kay, eine Frau (denn auf einer Party braucht man unbedingt eine Frau) an seiner Seite hat. Die Figuren in Anne Leppers Stück La Chemise Lacoste (auf Deutsch: Das Lacoste Hemd), stehen vor einer Zerreißprobe zwischen Identität und Anpassungsfähigkeit.
Regisseur Dennis Duszczak schafft mit dem Ensemble einen grellbunten Abend über die Frage, was der Aufstieg wert ist.

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Premiere: 19.09.2021 18:30Uhr im Studio
Termine: 22.09., 23.09., 24.09., 07.10. und 13.11.2021 20Uhr, 14.11.2021 18:30Uhr sowie 28.11.2021 18Uhr
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Besetzung

Mit Anton AndreewSarah Yawa QuarshieAlexander DarkowLola Fuchs

Regie Dennis Duszczak
Musik Lutz Spira
Bühne und Kostüm Thilo Ullrich
Dramaturgie Hannah Saar
Regieassistenz Azeret Koua
Bühnenbild- und Kostümassistenz Elizaweta Veprinskaja
Inspizienz Jutta Maas
Soufflage Violetta Ziegler

Backstage

Wissen ist Macht

Wissen ist Macht

Beim Tennis wie im Theater
von Hannah Saar


Team-Ausflug

Team-Ausflug

Team-Ausflug zum Tennis Club im TuS Brackel 1891 e.V.


Ein Gespräch mit Dennis Duszczak

Ein Gespräch mit Dennis Duszczak

Es geht um Zugehörigkeit


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Autos



Autos

von Enis Maci (Deutsche Erstaufführung) • Ein experimentelles Theater-Road-Movie

Autos nimmt uns mit auf einen experimentellen Theater-Road-Trip. Was ursprünglich als chorische Inszenierung im Studio des Schauspiels geplant war, wurde in der Zeit des Lockdowns kurzerhand zum Theaterfilm: Der Regisseur Florian Hein und sein Team suchen in der filmischen Übersetzung nach Bildern, die die Kraft des Theatertextes ins andere Medium übertragen und arbeiten dabei mit einer Vielzahl an ästhetischen Fragmenten: Sequenzen aus der Dortmunder Innenstadt, spontan mit dem Smartphone gefilmt, verbinden sich mit Außenaufnahmen aus der Region, Internetfunden und Szenen aus dem Theater. Zwischen Bühne und Brache komponiert der Film assoziative Bilder und arbeitet dabei eng an der Textvorlage von Enis Maci.

Dabei entsteht eine kollektive Reise, die Zeitgeschichte und Fiktionales vermischt. Die die wiederkehrenden aber oft ungehörten Geschichten hervorhebt und dabei anderes zum Verschwinden zwingt. So wie auch die Reisenden, die wir auf ihrem Weg begleiten, im zunehmenden Bilderstrudel der Erinnerungsfetzen und Zeitensprünge verschwinden.

Also rein in den alten Mercedes, Fenster runtergekurbelt und Autoradio an!

„Ein Film wie ein Gedankenstrom“
(Ruhrnachrichten 7.6.21)


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analoge Premiere: 12.09.2021 18Uhr im Studio
Termine: 26.09.2021 18:30Uhr sowie 6.10., 28.10., 18.11. und 19.11.2021 20Uhr
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Besetzung


Mit Anton AndreewBettina EngelhardtChristopher HeislerAdi HrustemovićSarah Yawa Quarshie

Regie Florian Hein
Bühne Anna Bergemann
Kostüm Clemens Leander
Licht Markus Fuchs
Ton Andreas Sülberg
Kamera Luise SchröderTobias Hoeft
Cut Bunny Vellocet
Dramaturgie Kirsten Möller
Künstlerische Produktionsleitung Alina Aleshchenko
Produktionsassistenz Amelie Lopper
Regieassistenz Azeret Koua
Ausstattungsassistenz Meike Kurella
Inspizienz Ralf Kubik
Soufflage Violetta Ziegler



Wir danken allen Unterstützer*innen, die uns on location, mit Drehorten und Autos geholfen haben
Katja Becker für die Nutzung des Mercedes • Team von DOPARK GmbH •Ralf Dallmann, Ulrich Heynen, Detlev Hertwig vom Hauptfriedhof Dortmund • Familie Gießmann für den Dreh auf ihrem Hof • Jana Beckmann vom Spar- und Bauverein eG • Dr. Patrick Knopf und Beate Bomm vom Botanischen Garten Rombergpark • RAG Aktiengesellschaft für den Dreh auf der Halde Haniel • Gartenverein Auf der Lauke e.V. • Mega Saal und Restaurant auf der Lauke (mega-restaurant.de) • Ordnungsamt der Stadt Dortmund • Umweltamt der Stadt Dortmund



Und natürlich den Hundestatist*innen & Besitzerinnen
Csini & Hannah Saar • Romeo & Sabine Reich • Eddy & Bettina Engelhardt

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Zeitreise

Zitatreise

Eine kleine Zitatereise durch Autos

Videoabteilung

Videoabteilung

Was macht eigentlich die Videoabteilung?

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Paradise Now


Paradise Now
welcome to paradise


Film über eine theatrale Rauminstallation der Paradiesvögel (Jugendclub des Schauspiel Dortmund)

Stell dir vor, es gibt das Paradies wirklich und es ist ein Café und es heißt Café Paradiso! Und Tante Rüdiger betreibt das Café.
Und jetzt landest Du dort und alles kommt, wenn du es dir wünschst, fehlende Gerichte erscheinen plötzlich auf der Speisekarte, wenn du
daran denkst, die Gesprächspartner*innen, die du im wahren Leben vermisst, sind einfach da und endlich du hast endlich Ruhe vor allem, was dich verfolgt und unsicher macht.

Stellt euch doch mal so ein Leben vor. Langweilig. Denn das Paradies kann nur existieren, wenn alle die gleiche Vorstellung vom Paradies haben und vom perfekten Leben. Und das würde heißen, wir müssten alle gleich sein. Deshalb stellen wir uns in unserem Paradies ein Känguru vor, welches die paradiesische Ruhe stört und alles auf den Kopf stellt.

Paradise Now – Welcome to Paradise ist eine performative Installation, entwickelt aus selbstgeschriebenen Texten des Jugendclubs und unter Einfluss eines Kängurus.



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Tickets & Termine

17.09.2021 16Uhr im Institut

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Besetzung

Mit Emelie BeckertGwendolyn BialluchLara BuschmannHannah FlottmannHelen HagedornMaik MichallikTanja Shostak

​​​​​​​Installation Elizaweta Veprinskaja
Schreibcoaching Lorenz Hippe
Regie Sarah Jasinszczak
Choreografie Birgit Götz
Regieassistenz, Film & Schnitt Friederike Krah



HAUPTSACHE UNRUHR!

Vom 12.-16. Mai tauchen wir erneut in den blauen Schein unserer Handys, Computer und Laptops ein und feiern gemeinsam fünf Tage lang das beste Festival der Welt: Unruhr! Elf Jugendtheatergruppen aus dem Ruhrgebiet, die unendlichen Weiten des Internetzes und Du – auf der Suche nach Kunst, Community und neuen szenischen Orten.

Wir sehen uns im Netz

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2170


2170
Was wird die Stadt gewesen sein, in der wir leben werden

Ein Weg durch die Stadt in fünf Texten und vielen Schritten • Mit Texten von Luna Ali, Sivan Ben Yishai, Ivana Sajko, Akin Şipal, Karosh Taha • In einer Fassung von Christopher-Fares Köhler, Sabine Reich & Julia Wissert

Julia Wisserts Eröffnungspremiere der Spielzeit 2020/21 stellt Dortmund  – seine Geschichte und Zukunft – ins Zentrum. Wie werden wir uns in Zukunft an Dortmund erinnern? Welche Spuren der Geschichte liegen unter dem Pflaster und welche Erinnerungen nehmen wir mit in die Zukunft? Und vor allem: wie schreiben wir Geschichte? Wer spricht und wer hat nichts zu sagen? Was können wir hörbar machen und wie schreiben wir in Zukunft eine andere Geschichte? 

Mit diesen Fragen luden wir fünf Autor*innen nach Dortmund ein und sie fanden spannende Orte und Geschichten. Der Abend beginnt am Schauspiel, dann  bewegen wir uns in kleinen Gruppen in drei Stationen durch die Stadt um gemeinsam auf dem Platz der Alten Synagoge (Opernvorplatz) den Abend zu beenden:

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27.08.2021, 28.08.2021, 01.09.2021, 03.09.2021, 04.09.2021, 05.09.2021, 08.09.2021, 09.09.2021 und 10.09.2021 jeweils ab 19:30Uhr.

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Besetzung

Mit Anton AndreewAlexander DarkowBettina EngelhardtChristopher HeislerAdi HrustemovićNika MiškovićSarah Yawa QuarshieValentina Schüler
und dem Dortmunder Sprechchor
(Desiree Baier, Angelika Bammann, Sabine Bathe-Kruse, Anne Grundmann, Udo Höderath, Henri Hoffmann, Peter Jacob, Shiva Jahanbakhsh, Friederike Krah, Sylvia Reusse, Traudel Gundula Richard, Karin Rolka-Thomas, Petra Roth, Jörg Schöbel, Bärbel Schreckenberg, Christoph Schubert, Ulrike Späth, Gisela Tripp, Emma Uflacker, Sabine Weiland, Angelika Willers)

Konzept und Idee Sabine ReichJulia Wissert
Regie Julia Wissert
Bühne / Lichtdesign Joseph Wegmann
Mitarbeit Bühne / Lichtdesign Christoph BucheggerElizaweta Veprinskaja
Kostüme För Künkel
Dramaturgie Christopher-Fares KöhlerSabine Reich
Komposition / Sound Justyna Stasiowska
Choreografie Dominika Knapik
Video Tobias HoeftDaniela Sülwold
Choreinstudierung Florian Hein
Künstlerische Produktionsleitung Alina Aleshchenko
Regieassistenz Ruven Birks, Azeret Koua, Anna Tenti
Kostümassistenz Nicola Gördes
Inspizienz Ralf Kubik
Soufflage Ruth Ziegler
Regie- & Dramaturgiehospitanz Christian Feras Kaddoura, Laura Kolbach

Backstage

2170

2170

bei Becoming Dortmund

Der Phönix lacht

Der Phönix lacht

Dortmund und der Phönix

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Das Beste aus der Presse





Sponsoren:

Förderer:

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem NRW Kultursekretariat Wuppertal.

Kooperationspartner:

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch

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Throwback Weeks

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Zurück in die erste Spielzeit


Alles auf Anfang. Nun wartet eine ganze erste Spielzeit darauf, ins Licht zu treten. Wir laden Euch ein, mit uns im Theater die Wiederaufnahmen und Premieren der ersten Spielzeit zu entdecken!

2170 – Was wird die Stadt gewesen sein, in der wir leben werden?

Wiederaufnahme ab 27.08.2021

Autos

Wiederaufnahme ab 12.09.2021

Paradise Now – Welcome to Paradise

Wiederaufnahme ab 17.09.2021

La Chemise Lacoste

Premiere 19.09.2021

Das Mrs. Dalloway Prinzip/
4.48 Psychose

Premiere 25.09.2021

Faust

Wiederaufnahme ab 30.09.2021

europa verschwindet…
Eine Audio-Visuelle Performance

Premiere 02.10.2021

Früchte des Zorns

Premiere 10.10.2021

Mädchenschule

Premiere 15.10.2021






Tickets


Alle Infos zum Kartenvorkauf findet ihr auf theaterdo.de oder holt euch die Tickets direkt:

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welcome to paradise

Film über eine theatrale Rauminstallation der Paradiesvögel (Jugendclub des Schauspiel Dortmund)

Unser Jugendclub präsentiert im Rahmen des Unruhr-Festivals die digital begehbare Rauminstallation „Paradise now – welcome to paradise“. Virtuell betreten wir hier das Café Paradiso.  Dort werden Wünsche Wirklichkeit, fehlende Gerichte erscheinen auf der Speisekarte, Menschen, die im wahren Leben fehlen, tauchen plötzlich auf, und alle haben Ruhe vor dem, was sie verfolgt und unsicher macht. Ein paradiesisches Leben – aber irgendwann langweilig. Gerüchte tauchen auf und das Paradies stagniert. Wie es endet und warum ein Känguru durch die Installation führt, erfährt man am Samstag, 15. Mai, ab 18 Uhr hier.


HAUPTSACHE UNRUHR!

Vom 12.-16. Mai tauchen wir erneut in den blauen Schein unserer Handys, Computer und Laptops ein und feiern gemeinsam fünf Tage lang das beste Festival der Welt: Unruhr! Elf Jugendtheatergruppen aus dem Ruhrgebiet, die unendlichen Weiten des Internetzes und Du – auf der Suche nach Kunst, Community und neuen szenischen Orten.

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