Schlagwort-Archive: Uwe Schmieder

LOLITA #1

JONATHANS PROBENTAGEBUCH #5

JONATHANS PROBENTAGEBUCH #3

JONATHANS PROBENTAGEBUCH

Was tut Jonathan Meese während der Proben zu LOLITA (R)EVOLUTION (RUFSCHÄDIGENDST) – IHR ALLE SEID DIE LOLITA EURER SELBST?

Mit auf den Fotos: Maximilian Brauer, Jonathan Meese, Uwe Schmieder, Lilith Stangenberg, Anke Zillich

Termine: 15.2., 21.3., 3./25.4., 16.5. im Schauspiel Dortmund!

ALLES IST MATERIAL FÜR DIE KUNST, AUCH LIEBESBEZIEHUNGEN

Ein Interview mit Ed Hauswirth, dem Erfinder der neusten Schauspiel-Produktion im MEGASTORE

Ed Hauswirth 3

Der Regisseur Ed Hauswirth hat mit seinem Schauspielensemble ein unheimliches Drama über Fernbeziehungen entwickelt: Vier Menschen, zwei Paare – Tonia (Julia Schubert) ist Studentin der Mediensoziologie und geht für ein Auslandssemester nach Rom. Ihren Freund Tomasz (Peer Oscar Musinowski) lässt sie dabei zurück – er steht vor einen Karrieresprung bei IKEA. Tonias Professor Wolf-Adam (Uwe Schmieder) tritt seinerseits eine Gastprofessur in Aalborg, Dänemark an. Seine Frau Helena ist Schauspielerin und geht für eine internationale Theaterproduktion nach Breslau in Polen. „Wird das halten?“ fragt Wolf. Das Auseinanderdriften der Beziehungen beginnt schon kurz nach dem Aufbruch in die neue Heimat. Trotz Skype. Wegen Skype? Misstrauen und Fremdheitsgefühle treten zwischen die Figuren. Wie beeinflusst das Medium Skype die menschlichen Beziehungen? Darüber haben wir uns mit Ed Hauswirth im Vorfeld der Premiere von „Die Liebe in Zeiten der Glasfaser“ unterhalten. ALLES IST MATERIAL FÜR DIE KUNST, AUCH LIEBESBEZIEHUNGEN weiterlesen

DIE SHOW BEIM NACHTKRITIK THEATERTREFFEN DABEI

Nach einer Woche Abstimmungszeit hat es DIE SHOW – Ein Millionenspiel um Leben und Tod von Kay Voges, Alexander Kerlin und Anne-Kathrin Schulz unter die besten 10 aus 47 nominierten Inszenierungen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum geschafft! Wir freuen uns sehr und möchten uns bei allen Freund*innen und Unterstützer*innen bedanken, die in den vergangenen Tagen fleißig für uns abgestimmt haben! DIE SHOW BEIM NACHTKRITIK THEATERTREFFEN DABEI weiterlesen

KRIEG OHNE SCHLACHT – INTERVIEW MIT UWE SCHMIEDER

KRIEG OHNE SCHLACHT

Soll ich von mir reden Ich wer

Von wem ist die Rede wenn

Von mir die Rede geht

Ich Wer ist das

(aus: Medea Material, Landschaft mit Argonauten, Heiner Müller)

Der Theater-Malocher Uwe Schmieder hat sich ein Jahr lang dem Werk des politischen Dramatikers und Lyrikers Heiner Müller (1929-1995) gewidmet. An zehn Abenden, jeder für sich einzigartig und immer ungeprobt, hat er dem Publikum Text und Themen aus dem uferlosen Werk vorgestellt. Mal in einer eindringlichen Lesung im Studio, mal als offene Performance mit Bratwurst auf dem Vorplatz des Schauspielhauses, und immer wieder mit Gästen aus dem Ensemble: Schauspieler_innen, Dortmunder Sprechchor, Jugendclub Theaterpartisanen oder Dramaturgie. Was an Müllers 86. Geburtstag am 9. Januar 2015 begann, geht nun am 30. Dezember mit seinem 20. Todestag zu Ende. Schmieder plant eine ausufernde Totenfeier für den Dichter und einen Rückblick auf alle Folgen der Factory: Zeit, mit dem Schauspieler ein bewegtes Jahr zu rekapitulieren. Alexander Kerlin hat ihm eine Email geschrieben. KRIEG OHNE SCHLACHT – INTERVIEW MIT UWE SCHMIEDER weiterlesen

NUN SPRICHT MUTTER LOTZ: „MEIN SOHN HAT GENUG MUT“

Bangt um ihren Sohn: Elisabeth Lotz (56) vor ihrem Wohnsitz in Marl. (Foto: DIE-TV)

Elisabeth Lotz ist in diesen Tagen Mutter der Nation. Ihr Sohn Bernhard Lotz hat sich als zehnter Kandidat der DIE SHOW beworben und wird in diesem Moment vom TV-Kommando durch Dortmund und Umgebung gejagt.

Seine Mutter Elisabeth (56) sitzt derweil in Marl und bangt um ihren Sohn. Wir konnten mit der besorgten Mutter über ihre bewegte Vergangenheit, Bernhard und ihre Meinung zur Sendung sprechen.

Frau Lotz, wie geht es Ihnen zurzeit?

Es geht. Man fühlt sich sehr hilflos, das ist das Schlimmste. Man weiß, dass Killer den eigenen Sohn gerade am Liebsten tot sehen würden. Das ist ein ganz und gar fürchterlicher Gedanke. Man muss versuchen, sich abzulenken. NUN SPRICHT MUTTER LOTZ: „MEIN SOHN HAT GENUG MUT“ weiterlesen