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WIE NAH WAR DER VERFASSUNGSSCHUTZ DEN NSU-MÖRDERN?

Exemplarisch für diese Frage steht der Fall des Verfassungsschützers Andreas Temme, auch namentlich im Text von Elfriede Jelinek genannt, der am 6. April 2006 zum Zeitpunkt des Mordes an Halit Yozgat in dessen Kasseler Internet-Café war – aber bis heute vorgibt, den schallgedämpften Schuss und auch das Nachladen der Pistole nicht gehört, den niedergeschossenen Mann hinter seinem Tresen nicht gesehen zu haben.
Über diesen Fall, der die Nähe des Verfassungsschutzes zum NSU-Komplex zeigt, berichten Stefan Aust, Per Hinrichs, Dirk Laabs.
Den ausführlichen Artikel, erschienen am 11.11.2015 in „Die Welt“ finden Sie hier.

Das schweigende MŠdchen