Interview ohne Worte: Frank Genser über NORWAY TODAY

Am 26. Januar feiert NORWAY TODAY Premiere – das legendäre Stück von Igor Bauersima mit Alexandra Sinelnikova als Julie und Frieder Langenberger als August.

Regie führt Frank Genser, seit 2011 festes Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund und erstmals als Regisseur zu sehen. Vor der Premiere haben wir ihm 10 Fragen über seine ersten Erfahrungen als Regisseur sowie über das Stück gestellt – mitsamt der Forderung, kein Wort sagen zu dürfen. Frank Genser, sagen Sie jetzt nichts.


Frank Genser, seit über 20 Jahren stehen Sie auf der Bühne. Jetzt haben Sie erstmals ein Theaterstück inszeniert. Was ist der größte Unterschied zwischen Ihnen als Schauspieler und Ihnen als Regisseur?

 

Weshalb haben Sie sich bei Ihrem Regiedebüt für das Stück norway.today entschieden?

 

Die Figuren Julie und August treffen sich online und verabreden sich zum gemeinsamen Selbstmord auf einer 600m hohen Felskante in Norwegen. Wie würden Sie am Rand der Klippe in den Abgrund schauen?

 

Hat das Stück Ihrer Meinung nach ein Happy End?

Das Stück ist ein immerwährender Kampf zwischen Todessehnsucht und Lust aufs Leben. Aber was lohnt sich am Leben?

 

Julie und August lernen sich im Netz kennen. Zu dem Thema: was ist Ihre persönliche Social Media-Strategie, Herr Genser?

 

Alexandra Sinelnikova und Frieder Langenberger sind beides noch junge Schauspiel-Kollegen. Wie war Frank Genser als Schauspielschüler?

 

Jeder Regisseur hat Macken auf der Probe. Aber was ist Ihre?

 

Beschreiben Sie bitte Ihren Humor mit einer einzigen Geste.

 

Wie wird es Ihnen am Tag der Premiere um 19.55 Uhr gehen – fünf Minuten vor Beginn?


Alle Infos und Termine zu norway.today auf unserer Website.

Über Matthias Seier

Matthias Seier wurde 1993 im Münsterland geboren. Er studierte Kultur- und Literaturwissenschaften sowie Soziologie in Dortmund und Athen. Seit der Spielzeit 2014/2015 ist er Dramaturgieassistent und betreut die Social Media-Kanäle des Schauspiels. Assistenzen u.a. bei "Das Goldene Zeitalter" (2013, Regie: Kay Voges), "Szenen einer Ehe" (2014, Regie: Claudia Bauer), "Elektra" (2015, Regie: Paolo Magelli) und "hell / ein Augenblick" (2017, Regie: Kay Voges). Seine erste Produktionsdramaturgie "Heimliche Helden" (Regie: Julia Schubert) feierte im Oktober 2016 Premiere. Gemeinsam mit Anne-Kathrin Schulz übertrug er das Stück "TRUMP" von Mike Daisey aus dem Englischen ins Deutsche. Das Internetportal nachtkritik.de ehrte ihn 2016 mit der Auszeichnung "Goldener Hashtag" für den besten Tweet des Jahres in der Kategorie "Visionär".

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