►Déjà Vu

Mitschnitt & Chill

mit dem Schauspiel Dortmund


Ab sofort ist Heimspiel! Während das Schauspiel Dortmund die Tore leider weiter geschlossen halten muss, verlagern wir unseren Spielplan ins Netz. Eine kleine Retrospektive einiger Highlights aus den letzten 10 Jahren als Warm-Up für unseren großen Abschied im Juni: dem Schauspiel Dortmund-Bingewatching steht nichts mehr im Wege.

Täglich ab 18 Uhr: eine neue Inszenierung für mindestens 24 Stunden online! Tagesaktuelle Infos zum ►Deja Vu-Spielplan, und einen Ort für Programmwünsche, findet ihr auf unseren Social Media-Kanälen.

LOLITA (R)EVOLUTION (R)UFSCHÄDIGENDST – IHR ALLE SEID DIE LOLITA EURER SELBST! (2020)

von Jonathan Meese

Zusammenschnitt der Premiere am 15. Februar 2020

Jonathan Meese, bildender Künstler von Weltrang, hat mit Ensemble-Mitgliedern und Gästen ein Kunst-Spektakel für das Schauspiel Dortmund entwickelt. Ausgangspunkt ist das Lolita-Motiv des umstrittenen wie weltberühmten russischen Autors Vladimir Nabokov: Meese stellt den Mythos Lolita ins Zentrum seiner Kunst – für ihn nicht nur die einzige Alternative zu allem, sondern eine revolutionäre Utopie! Lolita ist für ihn ein Prinzip ohne eigene Interessen – und daher die perfekte Verkörperung einer zu errichtenden neuen Ordnung. Lolita, das ist das ideale, bloße Bild einer Sache, kein Mensch mehr, sondern ein Zustand. Jede Performance ist einzigartig: Ohne feste Absprachen agieren alle Akteur_innen auf der Bühne frei aus dem jeweiligen Moment heraus.

MIT: Maximilian Brauer, Jonathan Meese, Henning Nass, Uwe Schmieder, Bernhard Schütz, Lilith Stangenberg, Anke Zillich

REGIE, BÜHNE, KOSTÜME Jonathan Meese BÜHNENMITARBEIT Louisa Robin, Nane Thomas KOSTÜMMITARBEIT Mona Ulrich DRAMATURGIE Henning Nass, Dirk Baumann LICHT Sibylle Stuck TON Andreas Sülberg REGIEASSISTENZ Péter Sanyó BÜHNENBILDASSISTENZ Anita Ackva KOSTÜMASSISTENZ Friederike Wörner INSPIZIENZ Tilla Wienand

Jonathan Meeses neue Übertitel für die (ausgefallene) Performance vom 21. März

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Jonathan Meeses Spielanleitung für die (ausgefallene) Performance vom 21. März

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DIE PARALLELWELT (2018)

Eine Simultanaufführung zwischen dem Berliner Ensemble und dem Schauspiel Dortmund von Alexander Kerlin, Eva Verena Müller & Kay Voges

Turn on, tune in, drop out! Nachdem „Die Parallelwelt“ seit ihrer Premiere 2018 regelmäßig die Grenzen des Raums sprengte, sind nun die Grenzen der Zeit dran: Parallelwelt im Stream, time travel hoch drei – gemeinsam mit dem Berliner Ensemble zeigen wir hier eines unserer Saison-Highlights 18/19 für sieben Tage! Zwei Theater, zwei Bühnen, zwei Zuschauerräume mit einem verdoppelten Publikum in zwei Städten – und die bildgewaltige, fantastische Geschichte eines Lebens, das sich selbst gegenübersteht und dann weiterverzweigt, in einer endlosen Spirale der Möglichkeiten. Folgt uns noch einmal durch den Irrgarten der unzähligen Geschichten von Fred und seinen verschiedenen Leben in sieben Stationen. Die Naturgesetze spielen verrückt, die Bilder der Wirklichkeit beginnen zu tanzen.

IN DORTMUND MIT Andreas Beck, Frank Genser, Bettina Lieder, Uwe Schmieder, Xenia Snagowski, Friederike Tiefenbacher, Merle Wasmuth, Statisterie
IN BERLIN MIT Stephanie Eidt, Oliver Kraushaar, Sina Martens, Annika Meier, Peter Moltzen, Josefin Platt, Owen Peter Read, Statisterie
SOWIE Eva Verena Müller als Samiel

REGIE Kay Voges BÜHNE Daniel Roskamp KOSTÜME Mona Ulrich DIRECTOR OF PHOTOGRAPHY Voxi Bärenklau KOMPOSITION T.D. Finck von Finckenstein VIDEO Mario Simon VIDEO-ASSISTENZ Laura Urbach DRAMATURGIE Sibylle Baschung, Alexander Kerlin, Matthias Seier VIDEO-LIVESCHNITT DORTMUND Mario Simon VIDEO-LIVESCHNITT BERLIN Domenik Wolf KAMERA DORTMUND Tobias Hoeft, Jan Isaak Voges KAMERA BERLIN Benjamin Hartlöhner, Miriam Kolesnyk ENGINEERING Dominik Bay, Lucas Pleß LICHT DORTMUND Sibylle Stuck LICHT BERLIN Benjamin Schwigon TON DORTMUND Andreas Sülberg TON BERLIN Afrim Parduzi, Robert Öser, Mareike Trillhaas KÜNSTLERISCHE PRODUKTIONSLEITUNG Calle Fuhr TECHNISCHE PRODUKTIONSLEITUNG DORTMUND Lucas Pleß TECHNISCHE PRODUKTIONSLEITUNG BERLIN Edmund Stier INSPIZIENZ DORTMUND Tilla Wienand INSPIZIENZ BERLIN Juliane Wolff SOUFFLAGE DORTMUND Ruth Ziegler SOUFFLAGE BERLIN Anna Lina Mangold, Elisabeth Zumpe

Mitschnitt einer Vorstellung in Dortmund 2019


SEXMONSTER! (2011)

Ein Sexploitation-Live-Hörspiel von Jörg Buttgereit! Nur für Erwachsene!

Ein Virus, eine Penistransplantation, eine Säge und eine Stange Lauch: Heute nun endlich der zweite Teil des Double Features GREEN FRANKENSTEIN UND SEXMONSTER! Jörg Buttgereits Hommage an das Grindhouse- und Sexploitation-Kino der 70er Jahre entführt uns nach New York City: Der schüchterne Adam hat kein Erfolg bei Frauen, sein heißer Freund Dick aber schon. Als Dick plötzlich an einem Virus stirbt, sieht Adam seine Chance auf ein besseres Geschlechtsteil gekommen. Doch weiß Dr. Cockburn wirklich, was er tut? Achtung! Nur für Erwachsene!

Mit: Sebastian Graf, Christoph Jöde, Bettina Lieder, Annika Meier, Uwe Schmieder und Dieter Hebben (Geräusche)

BUCH UND REGIE Jörg Buttgereit FILMREGIE Thilo Gosejohann BÜHNE UND KOSTÜME Susanne Priebs KAMERA Michael Kupczyk, Thilo Gosejohann MUSIK André Abshagen DRAMTURGIE Alexander Kerlin SCHNITT Thilo Gosejohann LICHT Rolf Giese REGIEASSISTENZ Jonas Fischer AUSSTATTUNGSASSISTENZ Valerie Gasse INSPIZIENZ Klaus Kudert SOUFFLAGE Daniela Stivelli REGIEHOSPITANZ Tilman Oestereich | Eine Filmproduktion von JB-FILMS, NEVERHORST COMPANY, 2012. Erhältlich auf der DVD Monsters Of Arthouse.

Aufgezeichnet am 24.+ 25.09.2011 im Schauspiel Dortmund


EINSTEIN ON THE BEACH (2017)

Eine Probendokumentation von Chantal Otterbein zur Oper von Philip Glass & Robert Wilson

Zum Wochenende ein besonderes Highlight: wir nehmen euch mit hinter die Kulissen! Die legendäre Minimal-Oper EINSTEIN ON THE BEACH von Philip Glass und Robert Wilson gehörte sicherlich zu den Highlights der Spielzeit 2016/17. Das hypnotische, mehrstündige Meisterwerk der Minimal Music feierte im Frühjahr 2017 in der Regie von Kay Voges Premiere, und zog Publikum aus ganz Europa an.  In den Jahren seit ihrer Premiere ist die Produktion wahrer Kult geworden. Die junge Filmemacherin Chantal Otterbein begleitete die Proben an diesem außergewöhnlichen Kraftakt von Tag 1 bis zur Premiere mit ihrer Kamera. Exklusive Probeneinblicke, Gespräche mit Beteiligten, und ein echter Nostalgie-Trip! Und jetzt alle: One two three four five six.

EINSTEIN ON THE BEACH – EINE PROBENDOKUMENTATION. REGIE, KAMERA, SCHNITT: Chantal Otterbein

EINSTEIN ON THE BEACH MIT Hasti Molavian, Ileana Mateescu, Ks. Hannes Brock, ChorWerk Ruhr (Dominique A. Bilitza, Patrick Brandt, Jörg Deutschewitz, Katharina Eberl, Ulrike Hellermann, Michael Hofmeister, Johanna Krödel, Luisa Kruppa, Anna Miklashevich, Julian Popken, Fabian Strotmann, Christian Walter), Bettina Lieder, Eva Verena Müller, Andreas Beck, Raafat Daboul, Dortmunder Philharmoniker  MUSIKALISCHE LEITUNG Florian Helgath REGIE Kay Voges BÜHNE Pia Maria Mackert KOSTÜME Mona Ulrich VISUAL CONCEPTS AND ART Lars Ullrich VIDEO ART, OPERATOR Mario Simon CODING AND INTERACTION DESIGN Lars Ullrich, Frank Génot INTERACTION ENGINEERING Lucas Pleß, Philipp Kramer OPERATIONS SUPPORT Dominik Bay, Jan-Erik Rediger MUSIK-TEXT-SYNCHO Bjarne Gedrath LIVE-KAMERA Tobias Hoeft LICHT Stefan Schmidt CHOR Florian Helgath DRAMATURGIE Georg Holzer, Alexander Kerlin, Matthias Seier

Vielen Dank an Chantal Otterbein für das Bereitstellen ihres Films!


HAMLET (2014)

nach William Shakespeare

Ein HAMLET im Zeitalter der digitalen Überwachung – damals heißdiskutiert, wohl auch wegen seines besonderen Endes. „Die Zeit ist aus den Fugen“: Im Frühling 2014, frisch unter dem Eindruck der Enthüllungen von Edward Snowden, begannen in Dortmund die Proben zu HAMLET. William Shakespeare zeichnet eine Welt am Abgrund, in der Paranoia, Zweifel und Einsamkeit lauern. Seine Tragödie lauscht gleich einem Seismographen in die Beben der Jetztzeit (an jedem Ort, zu jeder Zeit) – und stellt die Frage, wie man in einer in den Grundfesten erschütterten Welt weiterleben soll. In Zeiten von digitaler Überwachung und Daten als Mittel politischer Herrschaft stellte dieser Dortmunder 2014er HAMLET die Frage nach dem Sein oder Nicht-Sein im global-digitalen Zeitalter: Was genau ist das, was alles und jeden zu verzehren droht? Was sind die Krankheiten der Gegenwart? Wie sie bekämpfen? Und: wie wohl ein HAMLET des Frühjahrs 2020 aussehen würde? 

MIT: Carlos Lobo (Claudius, König von Dänemark), Friederike Tiefenbacher (Gertrud, die Königin, Hamlets Mutter, neue Frau des Claudius), Eva Verena Müller (Hamlet, Prinz von Dänemark), Sebastian Kuschmann (sein Vater, König Hamlet), Michael Witte (Polonius, Staatsrat), Christoph Jöde (Laertes, Polonius‘ Sohn), Bettina Lieder (Ophelia, Polonius‘ Tochter), Frank Genser und Uwe Schmieder (zwei Schauspieler, formerly known as Rosencrantz and Guildenstern)

REGIE Kay Voges BÜHNE UND KOSTÜME Pia Maria Mackert KAMERA-KONZEPT, VIDEO-ART, PROGRAMMING, LIVE-SCHNITT Daniel Hengst VIDEO-ART, PROGRAMMING, ADDITIONAL VIDEO-SOUNDDESIGN Lars Ullrich MUSIK Paul Wallfisch LICHT Sibylle Stuck TON Chris Sauer, Andreas Sülberg LIVE-KAMERA Robin Otterbein, Jan Isaak Voges DRAMATURGIE Anne-Kathrin Schulz REGIEASSISTENZ Wiebke Rüter BÜHNENBILDASSISTENZ Ronny Wollmann KOSTÜMASSISTENZ Vanessa Rust DRAMATURGIEASSISTENZ Matthias Seier ADDITIONAL ENGINEERING Lucas Pleß, Dominik Bay, Stefan Kögl, HOSPITANZ Sarah Bockting, Jouanna Mohamed, Lion Mackert, Chantal Otterbein SOUFFLAGE SuSe Kipp INSPIZIENZ Ralf Kubik

Vorstellungsmitschnitt vom 8. Januar 2015


NACH MANILA (2017)

Von Laokoon

Ein kleines Intro von Regisseur Moritz Riesewieck

NACH MANILA jetzt online sehen:

Bevor Moritz Riesewieck und Hans Block mit ihrem großartigen Dokumentarfilm The Cleaners überall abräumten, inszenierten sie 2017 im Megastore zum gleichen Thema! Wir zeigen die Aufzeichnung der Hauptprobe. Eine Stadt, drei Schicksale und eine Industrie, von der nur wenige wissen: Maggy, Nasim und Dodong sind „Clickarbeiter“ in Manila auf den Philippinen. Sie sichten und sperren Fotos, die auf Facebook, Tinder und anderen sozialen Netzwerken Anstoß erregen könnten: Pornografie, Gewalt und Missbrauch. Eine Autorin aus dem Westen versucht, dem Leben und der Arbeit der Clickarbeiter auf die Spur zu kommen – und verwickelt sich dabei immer tiefer in die Abgründe unserer digitalen Gegenwart: Wie kann es sein, dass die sozialen Netzwerke so „sauber“ sind – frei von gewalttätigen oder pornografischen Bildern? Wo wird der ganze digitale Müll eigentlich abgeladen? Wer sortiert ihn? Mit welchen Folgen für die Seele? Und kann man das Böse löschen? 

MIT: Merle Wasmuth (Maggy), Raafat Daboul (Dodong), Caroline Hanke (Autorin), Björn Gabriel (Nasim), dem Dortmunder Sprechchor und den Theaterpartisanen.

KONZEPT UND TEXT Laokoon REGIE Moritz Riesewieck BÜHNE Christian Maith KOSTÜME Miriam Marto LIVE-KAMERA Tobias Hoeft VIDEO ART Mario Simon KOMPOSITION UND CHOR Hans Block DRAMATURGIE Tina Ebert, Alexander Kerlin THEATERPÄDAGOGIK Sarah Jasinszczak LICHT Stefan Gimbel TON Gertfried Lammersdorf, Chris Sauer INSPIZIENZ Tilla Wienand SOUFFLAGE Ruth Ziegler

Aufgezeichnet am 01. Juni 2017 im Schauspiel Dortmund


DIE SHOW (2015)

Ein Millionenspiel um Leben und Tod von Kay Voges, Anne-Kathrin Schulz und Alexander Kerlin – frei nach Tom Toelle und Wolfgang Menge

Im August 2015 feierte diese große Mediensatire mit fast dem gesamten Ensemble Premiere, wir zeigen euch heute exklusiv die Generalprobe! Inspiriert vom legendären Skandal-Fernsehfilm Das Millionenspiel (1970): der Fernsehsender DIE TV feiert im Dortmunder Schauspielhaus das neueste Staffelfinale der DIE SHOW. Der Kandidat der Show, Bernhard Lotz, muss sieben Tage lang überleben – nur dann erhält er den Millionengewinn. Ein dreiköpfiges Killerkommando ist ihm nonstop auf den Fersen – bis zur Menschenjagd durch die Dortmunder Innenstadt. Schafft es Bernhard Lotz an das Ziel seiner Träume – oder stirbt er live on air? Wir laden ein zur großen Show mit dem beliebten Moderationsduo Bodo Aschenbach und Ulla, mit internationalen Popstars, und dem emsigen Korrespondententeam Valerie May und Kai Enter!

MIT: Sebastian Kuschmann (Kandidat Bernhard Lotz), Frank Genser (Bodo Aschenbach), Julia Schubert (Ulla, Candy), Bettina Lieder, Björn Gabriel, Andreas Beck (u.a. Killerkommando), Carlos Lobo und Merle Wasmuth (u.a. Außenkorrespondenten), Uwe Schmieder (u.a. Elisabeth Lotz), Christoph Jöde (u.a. Johannes Rust), Eva Verena Müller (u.a. Baeby Bengg, Brit Bo), Friederike Tiefenbacher (Nina Truhe u.a.), Peer Oscar Musinowski (u.a. Ricardo Gomez de la Hos), Ekkehard Freye (u.a. Prof. Dr. Köhler), Uwe Rohbeck (u.a. Notar), Wiebke Rüter (u.a. Aufnahmeleiterin), Tommy Finke, Pele Götzer, Sven Petri, Daniel Brandl (Tommy Love & The Smilers).

REGIE Kay Voges TEXT Kay Voges, Anne-Kathrin Schulz, Alexander Kerlin, Matthias Seier DIRECTOR OF PHOTOGRAPHY Voxi Bärenklau BÜHNE UND SET-DESIGN Michael Sieberock-Serafimowitsch KOSTÜME Mona Ulrich KOMPOSITION Tommy Finke EDITING Mario Simon KAMERA Robin Otterbein, Jan Voges LICHT Voxi Bärenklau, Sibylle Stuck EXECUTIVE PRODUCER Mirjam Beck PRODUKTIONSLEITUNG Annika Maria Maier DRAMATURGIE Anne-Kathrin Schulz, Alexander Kerlin INSPIZIENZ Tilla Wienand SOUFFLAGE Marie Helbing

Aufgezeichnet am 21.08.2015 im Schauspiel Dortmund


GREEN FRANKENSTEIN (2011)

Ein kleines Intro von Regisseur Jörg Buttgereit:

GREEN FRANKENSTEIN jetzt online sehen:

Ein echter Klassiker: Die allererste Theaterarbeit von Horrorpapst Jörg Buttgereit in Dortmund – und eine großartige Hommage ans Kopfkino! Teil 2 des Buttgereit-Double Features, SEXMONSTER, folgt in sieben Tagen!

Hiroshima, Japan: Ein riesiges Monster greift ein Fischerboot an und verschlingt die Besatzung. Frankenstein-Experte Russ Adams und Strahlenforscherin Takako Mizuno schöpfen Verdacht. Hat all dies mit dem radioaktiv mutierten Wesen zu tun, das sie vor Jahren aufgezogen hatten und das bei einem Erdbeben von der Erde verschluckt worden war? Könnte sich aus seinen Zellresten ein neues Wesen entwickelt haben, welches sich in den Tiefen des Meeres so innig mit der Natur verbunden hat, dass es den Menschen nun als natürlichen Feind ansieht?

BUCH UND REGIE: Jörg Buttgereit MIT: Uwe Schmieder (Dr. Adams), Bettina Lieder (Takako), Christoph Jöde (Takarada), Annika Meier (Frankenstein), Sebastian Graf (Green Frankenstein) und Dieter Hebben (Geräuschemacher).

FILMREGIE Thilo Gosejohann | KAMERA Michael Kupczyk, Thilo Gosejohann | MUSIK André Abshagen | SCHNITT Thilo Gosejohann | BÜHNE UND KOSTÜME Susanne Priebs | LICHT Rolf Giese | REGIEASSISTENZ Jonas Fischer | AUSSTATTUNGSASSISTENZ  Valerie Gasse | INSPIZIENZ Klaus Kudert | SOUFFLAGE Daniela Stivelli | REGIEHOSPITANZ  Tilman Oestereich | DRAMATURGIE Alexander Kerlin | Eine Filmproduktion von JB-FILMS, NEVERHORST COMPANY, 2012. Erhältlich auf der DVD Monsters Of Arthouse.

Aufgezeichnet am 24.+ 25.09.2011 im Schauspiel Dortmund