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DO goes Black

DO goes black

Im Rahmen des Black History Month soll ein Jahr lang zwölf Künstler*innen sowie Akteur*innen der Stadt die Plattform geboten werden, ihr kreatives und künstlerisches Schaffen zu zeigen. Was inspiriert und beschäftigt dich? Woran möchtest du erinnern oder gar nicht erinnern? Was sollte nicht in Vergessenheit geraten? Wie sieht für dich Schwarze Zukunft aus? Oder worüber würdest du reden, wenn es nicht um dein Schwarzsein ginge?
Unter dem Motto: ,,There are black people in the future“, einem Zitat von Alisha B. Wormsley, soll eine Reihe an Erzählungen, Performances, Präsentationen, Lectures, Workshops von Akteur*innen aus (oder mit Verbindung zu) Dortmund und Ruhrgebiet präsentiert werden.

Zu diesem Anlass haben sich das Schauspiel Dortmund, das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln, das Dietrich-Keuning-Haus und der Dortmunder Kunstverein zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um unter der Projektleitung von Julia Wissert und Megha Kono-Patel gemeinsam eine Plattform für Schwarze Perspektiven zu bieten.
Im Rahmen der Diskussion um Möglichkeiten der Gestaltung eines Black History Month in Dortmund, sind wir an den Punkt gekommen zu fragen: Und warum liegt der Fokus nur in diesem Monat auf Schwarzen Künstler*innen/Kulturschaffenden? Warum ein Monat? Weshalb nicht das ganze Jahr? Deshalb möchten wir mit Schwarzen Künstler*innen/Kulturschaffenden/Kurator*innen ein ganzjähriges Format entwickeln, um erste Impulse einer selbstverständlichen Praxis zu setzen, welche unabhängig vom Black History Month langfristig gedacht wird.